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Warum diese Quelle hier steht
Das Buch ist für das KlimaGG kein technischer Modellbaustein, sondern ein Orientierungsrahmen: Es macht sichtbar, dass Klimaschutz nicht nur Kosten-Nutzen-Rechnung ist, sondern eine Frage von Verantwortung zwischen heute lebenden Menschen, künftigen Generationen und besonders verletzlichen Gruppen.
Bezug zum KlimaGG
Für den Entwurf ist das vor allem dort relevant, wo Lasten verteilt werden: CO₂-Preis, Klimadividende, Transformationskredite, Härtefälle, Carbon Rewards und dauerhafte Vorsorge. Die ethische Leitfrage lautet nicht: Wie erzwingen wir möglichst viel Verzicht?, sondern: Wie werden Freiheitsräume über Zeit gesichert, ohne die heutigen Übergänge sozial und wirtschaftlich zu zerstören?
Einordnung für die Webseite
Die Seite sollte diese Quelle als Denkrahmen nutzen: Generationengerechtigkeit, Fairness, Verantwortung und Legitimation. Sie ersetzt keine Rechtsgrundlage und keine Emissionsmodellierung, hilft aber, politische und rechtliche Entscheidungen verständlich zu begründen.
Konkreter Nutzen
Besonders hilfreich ist die Quelle für Einleitung, Begründung, Story-Blöcke und die Kommunikation gegenüber Menschen, die Klimaschutz nicht als technische Optimierung, sondern als Gerechtigkeitsfrage verstehen wollen.
Quellen und Links
- Bibliografischer Eintrag / Nachweis bei PhilPapers
- Rezension / Einordnung beim Portal für Politikwissenschaft
- Ergänzend: Roser, Climate Justice, Stanford Encyclopedia of Philosophy
Stand dieser Einordnung: 26. Mai 2026. Externe Quellen zuletzt abgerufen: 26. Mai 2026.